Schulflug mit Florian

Weil unser Motorsegler „KEKS“ diesen Winter einen neuen Motor bekommt, wird Florian Eichhorn derzeit vom Fluglehrer Bernd Kuhlmann auf der Fournier RF 5 des Dinslakener Vereins für die Klassenberechtigung Motorsegler ausgebildet.
Flüge im Winterhalbjahr, so wie hier mit dem Motorsegler, bieten ganz andere Eindrücke, wie man sie mit dem Segelflugzeug eher selten erlebt. Mit der RF 5 ging es von Dinslaken am Rhein entlang und wieder zurück nach Dinslaken für ein paar Aufsetz- und Durchstart-Übungen.

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Winter-Sunset

Das aktuelle Hochdruckgebiet sorgte für Minusgrade, aber auch für fantastische Sichten (bis zum Sauerland) und viel Sonnenschein. Am Sonntag traf sich daher eine Gruppe Dorstener Flieger und es wurde vom Nachmittag bis in den zu dieser Jahreszeit früh einsetzenden Sonnenuntergang geflogen. Durch den Ostwind, der in Bodennähe kaum zu spüren war, wurden sogar 400m Ausklinkhöhe erreicht. Normalerweise liegt diese Höhe, in der das Windenseil vom Flugzeug gelöst wird und der freie Flug beginnt, ca. 100m niedriger. In der ruhigen Luft waren so Flugzeiten bis 7 Minuten möglich.
(Die roten Fäden auf den Tragflächen wurden zur Veranschaulichung der Luftströmung um den Flügel angebracht.)

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Landebahn in Sicht

Ein Beitrag von Johannes Berkel.

Die Natur holt sich alles zurück…
Landebahnmarkierungen der Motorseglerbahn neu gepflastert.

Vor rund 16 Jahren wurden auf dem Südteil des Segelflugplatzes Dorsten Landebahnmarkierungen eingerichtet. Diese bestehen aus weiß gestrichenen Pflastersteinen (10 x 20 cm), die zu 50 cm breiten Streifen als Winkel, Streifen, Schwellen und Pfeile entlang der Graspiste in die Wiese gepflastert wurden.
Im Laufe der Jahre wuchsen diese Markierungen nach und nach zu. Einige Markierungen lagen inzwischen mehr als 10 cm unterhalb der Grasnarbe und mussten zunächst erst mal wiedergefunden werden.
Ende Oktober startete man dann mit vereinten Kräften.
Die Markierungen/Pflastersteine wurden nach und nach freigelegt und aus ihrem ursprünglichen Bett heraus gehebelt. Schotter und Dolomitbrechsand wurde als neuer Untergrund eingebaut und anschließend die Steine mit angepasstem Höhenniveau neu verlegt. Die einzelnen Markierungen summierten sich zu rund 70 qm Fläche.
Insgesamt wurden ca. 300 Arbeitsstunden benötigt, um diese Aktion erfolgreich durchzuführen.
Nach nur 5 Wochen war am Samstag, dem 03. Dezember, alles fertig, Hurra!
Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer!

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